
Diese Strecke ist dadurch gekennzeichnet, dass auf der gesamten Länge eine städtische Straße auf der Deichkrone verläuft, die auch als Deichverteidigungs- und Deichüberwachungsweg dient.
Die Planung für diesen Deichabschnitt wurde im Sommer 2016 begonnen, die Antragsunterlagen zwecks Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens wurden im Juli 2019 bei der Bezirksregierung Düsseldorf eingereicht.
Gegenstand der Planung ist eine Deichsanierung ab dem unteren Ende der Hochwasserschutzmauer Griethausen, welche auf Wunsch des benachbarten Deichverbandes Kleve-Landesgrenze auch ein Teilstück von der Verbandsgrenze am Spoykanal bis zum Johanna-Sebus-Denkmal umfasst. Die anteiligen Kosten werden vom Verband Kleve-Landesgrenze übernommen.
Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Duisburg-Rhein als Eigentümervertreter und Betreiber der Schleuse in Kleve-Brienen hat dieses Bauwerk dauerhaft stillgelegt. Nicht mehr benötigte Bauwerke in einem Deich sind im Zuge der Deichsanierung zu entfernen. Daher ist die teilweise Entfernung des Schleusenbauwerkes Bestandteil der Planung zur Deichsanierung.
Zwischenzeitlich liegt der Planfeststellungsbeschluss vom 22.09.2025 vor und ist bestandskräftig.